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Die Habermanns-Kreuze

Um die historischen Steinkreuze ranken sich mehrere Sagen, von Generation zu Generation überliefert:
Zum einen sollen dort drei Brüder, angeblich die letzten Sprossen derer vom Habern, zu Tode gekommen sein. Die Brüder haben der Überlieferung nach als schlaue Wilddiebe an dieser Stelle einen riesigen Hirsch getötet. Dabei wurden sie überrascht und auf Befehl der Grafen von Erbach erschossen.
Die Herren vom Habern gehörten dem sogenannten niederen Adel an. Sie waren vom 14. bis 17. Jahrhundert Erbachische Lehensherren mit Ländereien in Erbach, Michelstadt und Umgebung. Ihren Wohnsitz hatten sie in der sogenannten „Habermannsburg“ im Erbacher Städtel. Somit ist ziemlich unwahrscheinlich, daß sich diese begüterten Adligen als Wilderer betätigten, obwohl es eine weitere Variante dieser Überlieferung gibt:
Danach waren die Gebrüder Habermann im 17. Jahrhundert Freiherren und Ritter, die dem Erbacher Grafen das Leben schwermachten. Sie raubten und wilderten, bis sie schließlich zum Tode verurteilt wurden. Ihr letzter Wunsch war, durch ihr eigenes Schwert zu sterben. Ob dieser Wunsch erfüllt wurde, ist nicht bekannt. Am Ende jedoch wurde eine Grube, beleuchtet von Fackeln des gräflichen Trosses, ihr Grab. Dem ist hinzuzufügen, daß es „Herren von Habermann“ nicht cab, sondern nur die schon erwahnten „Herren vom Habern“ Nachforschungen bestätigten, daß die Kreuze im 16. Jahrhundert „Habermuskreuze hießen und in keiner Beziehung zu den Herren vom Habern standen.

Auf diese ältere Namensform „Habermus-oder Hafermuskreuze“ greift die zweite Sage zurück, die noch heute in der näheren Umgebung erzählt wird:

So sollen auf den benachbarten Feldern drei Hafermäher derart in Streit geraten sein, daß sie sich mit ihren Sensen gegenseitig umgebracht haben. Zum Gedenken an diese Tragödie seien dann später die drei Steinkreuze gesetzt worden. Das Geheimnis, das sich um die Habermanns-Kreuze rankt, wird wohl nie endgültig entschlüsselt werden. Waren es nur einfache Wegekreuze, oder trifft eine der überlieferten Sagen zu?
(Kurzfassung der Dokumentation v. Joh. Heim „Die Habermannskreuze“ v. Dezember 1998)​

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Suppen und Vorspeise

  - Klare Brühe mit hausgemachtem Leberknödel 

Tagessuppe 

Bunter Beilagensalat mit Salaten der Saison und Omas Dressing aus Essig, Öl und Kräutern 

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Großer Salatteller mit gefüllten Kartoffeltaschen ( Frischkäse +Kräuter) 

Hausgemachte Spätzle mit frischen Champignons in Rahmsauce ,mit Käse überbacken 

Großer bunter Salatteller mit gebratenen Riesengarneelen + Toast 

Bauerntoast;kaltes Bratenfleisch auf   Toast + 2Spiegeleier

Schnitzel Wiener Art    -- Kochkäseschnitzel- Zwiebelschnitzel-- Jäger Art mit frischen

Champignons oder Hawaiischnitzel wahlweise mit Pommes frites -Kroketten oder Bratkartoffeln 

Forelle gebraten mit brauner Butter +Salzkartoffeln

Rinderroulade mi Speck und Zwiebeln  gefüllt dazu Spätzle

Krautwickel mit Hackfleisch gefüllt + Braten sauce +Salzkartoffeln

Schweinelendchen mit Pfeffersauce und Spätzle

Spinatkäseknödel mit frischen Champignons in Rahm

Blumenkohlmedaillon mit Bratkartoffel u. Hollandaise

         

Rumpsteak wahlweise mit Zwiebeln oder Kräuterbutter als Beilage Pommes frites oder Bratkartoffeln 

Jägertöpfchen: Schweinefilet mit Bacon und Champignonsrahmsauce und hausgemachten Spätzle                          

  

                           

Wildschweinbraten aus dem Eulbacher Forst mit Waldpilzen garniert,Knödel +Rotkohl- Preiselbeeren

          Wildgulasch mit Waldpilzen garniert dazu Knödel und Rotkohl- Preiselbbeeren                      

Wildschweinbratwurst auf Kartoffelgemüse  

 Rehschnitzel in Mandelpanate- Preiselbeersauce    und Spätzle  

unsere Küchenzeiten -durchgehend- bis 20.00 Uhr

            

   To Go Essen bitte 2Std. vorher bestellen

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